Verein Kernreaktor
Der Verein Kernreaktor ist ein gemeinnütziger Verein, der von der Steuerverwaltung des Kantons Zürich anerkannt und offiziell steuerbefreit ist. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit zu leisten. Um diese Ziele zu erreichen, führen wir in loser Folge Veranstaltungen und Projekte im Raum Zürich und Umgebung durch. Wir unterstützen und produzieren Kultur, Kunst und Musik und bieten sie der Öffentlichkeit an.
Kontakt
Das Mission Statement
Kernreaktor reflektiert, reagiert, setzt frei.
Freunde finden zusammen, Diskussionen entbrennen, Köpfe rauchen. Kreativität, Zeitgeist und Gesellschaftskritik verdichten sich zu konkreten Projekten. Für uns, für euch, für alle!
Der Vorstand
Der Verein Kernreaktor wird ausschliesslich von eidgenössisch diplomierten Spezialisten für die kreative Anreicherung von spaltbarem Ideenmaterial gestellt. Was das für euch und eure Umwelt im Konkreten bedeutet, erfahrt ihr hier: Aline Mähr, Angela Huser, Maja Škrkić, Marcel Mathis, Miloud Genova, Moritz Mähr & Ursin Broger.
Der Jahresbericht
2019
Gutding will Weile haben: der Jahresbericht 2019!
2015
Der Jahresbericht 2015 ist da!
2014
Du bist ein Klick vom Jahresbericht 2014 entfernt!
2013
Hier geht’s zum Jahresbericht 2013!
(Bitte entschuldigt die grauslige Darstellung. Wir haben auf Google Docs umgestellt und kämpfen immer noch mit der Formatierung.)
2012
Der Verein Kernreaktor setzte in diesem Jahr einen neuen Schwerpunkt im Bereich Freiraumterrorismus. Er setzt sich ein, dass der öffentliche Raum nicht zu einem Aneinandervorbei verkommt, sondern wieder ein Ort wird, der für alle offen steht. Dazu fanden Anschläge in Zusammenarbeit mit zum Beispiel der Autorin Nora Zukker oder mit dem Atelier für Sonderaufgaben statt. Mehr dazu unter der Rubrik Freiraumterrorismus.
Zu unserem erfreuen feierte dieses Jahr unser Format Radiologisch auf dem Radiosender Lora das zweijährige Bestehen. Die Radiomacher sind noch lange nicht müde und werden euch, liebe Zuhörer, auch im nächsten Jahr zu auserlesenen Themen beschallen. Jahresbericht 2012
2011
Mit dem Nullpunkt 2011 konnte der Verein Kernreaktor sein bisher aufwendigstes und ambitioniertestes Projekt umsetzen und im September in den Hallen des ewz-Unterwerks Selnau zehn Tage lang den Raum bieten, den es für eine nachhaltige Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft braucht. Die Grundidee des Nullpunkts – eine Auseinandersetzung von Kulturschaffenden mit dem technokratischen Begriff Nachhaltigkeit, um einen neuen Blickwinkel zu schaffen – konnte dank der tatkräftigen Unterstützung von allerlei Seiten umgesetzt werden. Dabei ist auch zu loben, dass der Verein im Auf und Ab stets seine Fassung wahrte und mit viel Fleiss und Einsatz etwas auf die Beine stellte, was weit über eine zehntägige Veranstaltung hinausgeht. Noch bis Ende 2011 und zum heutigen Tag beschäftigt der Nullpunkt die Köpfe. Mindestens beim Verein Kernreaktor ist etwas hängen geblieben.
Daneben hielten auch die zwei unerschrockenen Zugpferde Kolumne und Radiologisch den Verein auf Trab und zogen den Behälter Kernreaktor durch das spannende 2011. In wöchentlichen bzw. zweimonatigen Abständen wurde Interessantes vermittelt und Unterhaltung geboten, Tränen sind geflossen und Münder haben sich zu gekippten Halbmonden geformt. Um biblisch zu schliessen, so soll es sein, so wird es bleiben. Jahresbericht 2011
2010
Wir schauen auf ein äusserst vielfältiges und interessantes Jahr 2010 zurück. Mit dem Tanzplatz hat der Kernreaktor sein vorläufig letztes Projekt mit dem Fokus „Abendunterhaltung“ umgesetzt und widmet sich nun schwergewichtig einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit. Dabei ist und bleibt der Fokus sehr breit. Mit dem Sendeformat РАДИОЛОГИЧНЫЙ (Radiologisch) auf Radio LoRa erreicht der Kernreaktor neuerdings ein breites Publikum um seine Standpunkte und kritischen Anregungen an die Frau und den Mann zu bringen. Mit Themen wie Lebensmittelverschwendung, Mobilität und Wasser führen wir durch gründlich recherchierte Hintergrundberichte, Strassenreportagen und Experteninterviews unterschiedliche Perspektiven zusammen und machen auf Missstände aufmerksam, ohne den drohenden Zeigefinger zu erheben. Die Resonanz der Sendekommission von Radio LoRa (Auszeichnung „Sendung des Monats“) und die Rückmeldungen der ZuhörerInnen sind überwältigend und motivieren uns auch zukünftig an unserer unorthodoxen Mission festzuhalten. Mit 400 bis 500 monatlichen Lesern weiterhin gut besucht ist auch unsere online Kolumne, die sechs jungen AutorInnen die Möglichkeit bietet, verschiedene soziale Phänomene aufzugreifen und literarisch zu verarbeiten. Jahresbericht 2010
Die Statuten
Wir sind nicht nur offiziell steuerbefreit, sondern haben uns auch sonst noch ein paar ganz wichtige Regeln auferlegt.
Das Disclaimer
Die NSA liest mit, weil wir Google Analytics verwenden. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann schaut euch das Disclaimer an.