Kernreaktor

23.8.14 Ufertanz | Badeplausch am Strich

Ufertanz

Liebe Wasserratten und Sonnenanbeter
Der Kernreaktor hat die perfekte Abkühlung für heisse Sommernächte. Unsere Bademeister
Basil Bastard (Audioasyl.net/Hive, Büx, you name it)
Vonberg (Neon/Hive)
mauricio (Kernreaktor/illegal)
Sneaky Jack
versorgen euch mit elektronisch ekstatischer Musik bis in die frühen Morgenstunden. Zudem gibt es Bio-Eis am Stiel und kühle Drinks. Kommt ab 23 Uhr!
Eintritt: 5.-

Kernreaktor

Lebensformen: Quadratisch, praktisch, gut! Montagsmailer.ch klären auf

Wie wir wohnen, bestimmt, wie ökologisch und sozial wir leben

Ob Wohnraum, Wasserverbrauch, Heizungsart oder Haushaltsgrösse: In unserer Lebensform kommen – real greif- und beobachtbar – fast alle Dimensionen und Indikatoren zusammen, die darüber bestimmen, wie nachhaltig unsere Existenz überhaupt ist. Wie genau dieser komplexe Begriff der Lebensform mit unserer individuellen Nachhaltigkeitsbilanz zusammenhängt, erklärt unsere Redaktorin Anna Haselbach.

Zuerst die schlechte Nachricht: Nein, die perfekte Lösung, um den Selbstzerstörungscode in einen Selbsterhaltungscode umzuwandeln, die gibt es nicht. Wie komplex so ein Unterfangen wäre, wird klar, wenn man sich vor Augen führt, welche Vielfalt an Faktoren im Leben des Durchschnittsschweizers eigentlich für seinen Ressourcenverbrauch verantwortlich sind. Nur die Analyse eines strukturierten Finanzprodukts ist ähnlich komplex und ähnlich frustrierend.

Klar ist aber, dass eine Analyse unserer Lebensform auf eben diese Faktoren hin, unumgänglich und wichtig ist. Nur so können wir bestimmen, wie nachhaltig wir leben. Beispiele? Gerne: Ein Drittel unseres Energieverbrauchs entfällt auf die Privathaushalte, praktisch gleich viel wie auf Industrie und Gewerbe. Auch unser Raumverbrauch – Stich(un)wort Dichtestress – und der Wasserverschleiss hängen davon ab, wie wir wohnen (wollen).

Mehr über Lebensformen bei LAMM: http://montagsmailer.ch/lebensformen/wie-unsere-lebensform-unsere-faehigkeit-oekologisch-und-sozial-zu-leben-beeinflusst/

Kernreaktor

sonniger Sonntag – Katze im Sack

Zürich legt langsam aber sicher seinen nasskalten Grauschleier ab, entlang der Limmat tritt man sich bereits wieder auf die Füsse und der Uetliberg gleicht einem Sonnengott-Mekka. Doch jemand lässt sich von der sonntäglichen Ruhe und dem wohltuenden Sonnenschein nicht beeindrucken – unsere Katze im Sack. Sie wartet geduldig-schlafend auf den Moment der Enthüllung. Doch: Auch die Lebenssäfte des Kernreaktors beginnen bei Sonnenschein zu brodeln. Es wird hinter verschlossenen Türen gearbeitet, gesprochen, gelesen, getextet, gefilmt, gestalked, getaged, gekocht, gekauft, getanzt und getrunken.
Freut euch auf die Freilassung!

Kernreaktor

Back in Pink: Kernreaktor.ch in einem neuen Gewand

Liebe Alle

Herzlich Willkommen auf dem neuen wahnsinnig farbigen virtuellen Spielplatz des mysteriös nachhaltigen Verein Kernreaktor… Ihr kriegt hier einen wunderbaren Überblick über die Vereinsgeschichte, könnt einen Blick in unsere aktuelle Arbeit werfen und werdet bald bald bald über unser aktuellstes Projekt informiert werden. Aber die Katze im Sack muss sich noch ein bisschen gedulden, bis sie rausgelassen wird. Seit gespannt und bleibt Pink!

Kernreaktor

Letzte Sitzung: Handykunst und Fotoschweinereien

Sitzung vom 28.2.2014

Dialog des Abends:

“Äh.. mit em Tischli, 2 Stühel und de Espressomaschine is Tram??”

“Ich han das hüt im Tram so rein optisch abgmässe” – AHA.

Der Kernreaktor ist für seine kreativen Projekte und Interventionen im Kunst -und Kulturbereich bekannt. Diese Kreativität kommt nicht von ungefähr und wird auch während den Sitzungen gelebt. Naja, manchmal auch zu sehr…

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Beliebtestes Opfer der Fotoschweinereien: Mäsi. (Immerhin auf dem Fairephone gestaltet)

Kernreaktor

Vereinsgezwitscher: vom Kernreaktor zum Fernreaktor

Miloud geht für einen Monat in die Ferien. Falls er nicht wieder kommen sollte, machen wir dann einfach den Fernreaktor. Hierzu schon mal einen Auszug:

Fernreaktor

Weil territoriale Kämpfe schlecht in Mailboxen ausgetragen werden können, wird Mili dann wohl doch zurück kommen müssen…

Kernreaktor

Tricks & Tools: An den Kreativworkshop nur noch mit der Sprechdose

Da die meisten unserer Vereinsmitglieder sehr mitteilungsbedürftig sind, mussten wir auch schon zu unkonventionellen Massnahmen greifen, um sicherzustellen, dass nur einer redet. Reden durfte also, wer im Besitz des (modernen) Kommunikationsmitteles war – Die Geburt der Sprechdose!